Dieses einzigartige Gefährt haben wir am Sonntag entdeckt. Liebevoll bemalt und collagiert, parkte es vor einer Kunstakademie, die in einem ehemaligen Schloss in unserer Nähe untergebracht ist.

my new car ;-)
New Work:

Dieses einzigartige Gefährt haben wir am Sonntag entdeckt. Liebevoll bemalt und collagiert, parkte es vor einer Kunstakademie, die in einem ehemaligen Schloss in unserer Nähe untergebracht ist.

my new car ;-)
New Work:

Ich habe mich heute aufgemacht ein faszinierendes, mythisches Land ein wenig kennenzulernen
-> Island beim Islandfestival in Köln, mit vielen Ausstellungen und Veranstaltungen rund um die isländische Kunst & Kultur.
Diese gehörnten Berge von tótó bei der Ausstellung Mode & Design aus Island finde ich ganz witzig.
Mehr Kreationen von tótó gibt es hier.
Auf dem Weg "nach Island" dann noch ein Glücksgriff: eine Ausstellung zahlreicher Arbeiten einer faszinierenden Künstlerin: Louise Bourgeois, über 90 Jahre alt und immer noch äusserst produktiv: in der Galerie Karsten Greve
...im Atelier. So sehen Friederike! und ich normalerweise aus. Atelierdresscode: Malerkittel, Jeans und nicht ganz so ernst wie auf den letzten beiden SPT Fotos.
neue Arbeit:


als schoengeistiges Schaf liebe ich die Poesie. Sandras Stoffengel hat mich dazu inspiriert einen Auszug aus Rainer Maria Rilkes Engelliedern zu veroeffentlichen
juhu wir stehen in der Zeitung! Die Journalistin Lydia Keck hat uns bei den offenen Ateliertagen besucht und neben weiteren Künstlern auch über unsere kleine Kunstwerkstatt in der Kölnischen Rundschau berichtet. Das freut uns natürlich riesig!
Kölnische Rundschau Di. 15.11.2005 (Ausgabe 265)
für eine vergrösserte Ansicht auf das Bild klicken
und hier noch schnell das Foto für Self Portrait Tuesday :

es ist wieder einmal Dienstag und da ich es letzte Woche nicht geschafft habe beim wöchentlichen Fotoprojekt "Self Portrait Tuesday" mitzumachen wollte ich diese Woche unbedingt dabei sein.
Im November geht es also um die Erforschung der eigenen Identität. Ich finde dieses Thema äusserst spannend und vielleicht gibt es im Laufe des Monats die ein oder andere Erkenntnis für mich, bei der Frage "wer bin ich eigentlich"? Wie sieht mein persönlicher Lebensentwurf aus? Was unterscheidet mich von anderen? Was macht mich einzigartig? Was kann ich an mir nicht ausstehen und womit kann ich mich ganz gut arrangieren?
Ich bin kein Mensch, der gerne vor der Kamera posiert und ich finde mich auf 99 Prozent aller von mir existierenden Ablichtungen eher kamerauntauglich. Auch wenn wieder mit ziemlicher Sicherheit die Mehrzahl der bei diesem Projekt entstehenden Fotos in den Müll wandern, sind selbst diese Bilder für mich ein weiteres Mittel einer andauernden Entwicklung meiner persönlichen Identität.
